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Referenz­objekte

Kultur / Bildung

Vit­ra­Haus, Weil am Rhein, D

VitraHaus in Weil am Rhein
VitraHaus in Weil am Rhein 
VitraHaus in Weil am Rhein

Architekt: Jacques Herzog und Pierre de Meuron, Basel

Für das 2010 eröffnete Vit­ra­Haus in Weil am Rhein ent­warfen die Schweizer Architekten Jacques Herzog und Pierre de Meuron zwölf Häuser – ein­fache Häuser wie sie Kinder malen – und sta­pelten sie wie Bau­klötze auf­ein­ander.

Wenn man Künstler mit der Architektur von Aus­stel­lungs­räumen für Desi­gnermöbel beauf­tragt, folgt die Funk­tion der Form, „man muss also ver­su­chen, ihre Ideen für die eigene Sache zu nutzen“, so Rolf Fehlbaum, der Vitra-Bauherr.

Aus der ersten Skizze zum Vit­ra­Haus ent­stand nach zahlrei­chen Expe­ri­menten das aus zwölf Häusern beste­hende Gebilde. Die gesta­pelten Häuser wirken wie will­kür­lich auf­ge­türmt, außerdem in kri­ti­scher Balance: Das oberste Haus ragt freischwe­bend 15 Meter weit ins Leere. Jedes der fünf Stock­werke hat einen komplett anderen Grund­riss, abhängig davon wie die Häuser innen ver­bun­den werden. Der Komplex ist ca. 57 Meter breit und ca. 21 Meter hoch.

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Impressionen von der Bau 2019
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Unternehmensfilm
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Sprache: Deutsch